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MANUELLE THERAPIE

Die manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem ich Funktionsstörungen des Bewegungsapparats untersuche und behandele. Hierzu dienen mir spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, mit denen ich Schmerzen lindere und Bewegungsstörungen beseitige. Im Fokus stehen Muskeln und Gelenke, sowie deren Zusammenspiel. Dabei ist die manuelle Therapie sanft und zugleich wirksam, wenn es um die Behandlung von funktionellen Bewegungseinschränkungen geht.

MAGNETFELDMATTE

Im Inneren einer Magnetfeldmatte sind Spulen eingebaut, durch die niederfrequente, elektrische Ströme fließen. Die elektrische Energie erzeugt Magnetfelder innerhalb der Matte, die auf das Gewebe einwirken. Ich arbeite mit einer pulsierenden Magnetfeldmatte, die dafür sorgt, dass sich die Sauerstoffsättigung im Blut erhöht und der Zellstoffwechsel angeregt wird. Sie besitzt eine schmerzlindernde Wirkung und stärkt das Immunsystem.

DRYNEEDLING

Schmerzhafte, kleine Verhärtungen, sogenannte Triggerpunkte, können an allen Muskeln im Körper auftauchen. Triggert man diese, d.h. man übt Druck aus, löst das Schmerzen aus, die in den ganzen Muskelstrang, entlang der Muskelketten, ausstrahlen. Mit der Methode des Dryneedlings werden dünne, „trockene“ Nadeln direkt in so eine Muskelverhärtung gestochen. Es lösen sich Verspannungen und das schlecht durchblutete Gewebe wird wieder besser versorgt.

AKUPUNKTUR NACH REZEPT

Die Akupunktur ist eine Regulationstherapie, mit der sich viele funktionelle, vegetative, nervöse und schmerzhafte Regulationsstörungen behandeln lassen.
Sie ist zunächst einmal eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin. Eine Behandlung „nach Rezept“ heißt nicht, dass Sie eine Verordnung des Tierarztes benötigen. Ich gehe methodisch vor, in dem ich mir Ihr Tier und seine Erkrankung anschaue und entsprechend der Erkrankungen Nadelkonzepte steche. Durch speziell angesteuerte Punkte des Körpers, wird mit Nadelstichen, eine therapeutische Wirkung erzielt. Also ein „Rezept“, das sich wie beim Kochen an bestimmten Zutaten orientiert und so auf ganzheitliche Genesung abzielt.

LYMPHDRAINAGE

Ihr Pferd leidet unter „angelaufenen Beinen“? Sie fühlen sich dick an, sind aber weder warm noch schmerzhaft und die Schwellungen lassen sich eindrücken? Dann handelt es sich möglicherweise um einen Lymphstau. Durch die Lymphdrainage wird der Lymphfluss wieder angetrieben. Die gestaute Lymphflüssigkeit wird verteilt und der Durchfluss der Lymphgefäße verbessert. Das Ziel der Lymphdrainage ist es also, die Leistungsfähigkeit des Lymphsystems zu steigern, so dass gestaute Lymphflüssigkeit und Schlackenstoffe abtransportiert werden können.

AKTIVE ÜBUNGEN

Hier setzen wir auf der funktionellen Ebene an. Es werden Muskeln trainiert, Bewegungsabläufe eingeübt und körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert. Die gezielte Bewegung verbessert den Muskelstoffwechsel, aktiviert das Wachstum in Muskeln und Knochen und regt die Durchblutung an. Somit werden Muskeln, Knochen und Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Zeitgleich schult der Patient seine Körperwahrnehmung. Besitzer und Tier werden angeleitet regelmäßig auch ungewohnte Bewegungen zu üben und ungenutzte Muskulatur zu kräftigen. Dadurch können neue Bewegungsmuster verbessert und falsche überschrieben werden.

DORNTHERAPIE

Eine falsche Bewegung und schon ist es passiert. Rückenbeschwerden und Wirbelsäulenprobleme stellen sich rasch ein. Die Dorntherapie ist eine sanfte, manuelle Behandlungsmethode, die schmerzhafte Blockaden an Wirbeln und Gelenken schnell und zuverlässig beseitigt. Die Wirbelsäule wird dabei von mir von vorne nach hinten abgetastet und behandelt. Somit wird jeder Wirbel kontrolliert und bei Bedarf sofort korrigiert. Hier kommt es zu keiner ruckartigen Bewegung, sondern einem sanften Repositionieren, wobei lediglich ein leichter Druckschmerz beim Einrichten der Wirbel verursacht wird.

 

CHIROPRAKTIK / ITC 

Im Fokus der Chiropraktik stehen die Beseitigung von Beweglichkeits- und Funktionsstörungen der Wirbelsäulen- und Gliedmaßengelenke. So werden beispielsweise bei akuten oder chronischen Schmerzzuständen die Wirbelkörper in ihrer Position palpiert, untersucht und mittels Impuls wieder in ihrer Position korrigiert und adjustiert. Blockaden im Bewegungsapparat haben Einfluss auf das Nervensystem, Muskeln, Haut, Organe und das Skelettsystem. Hier gilt es die Erkrankungen als System zuerkennen und die möglichen Ursachen in der Wirbelsäule zu beheben.

Die instrumentelle Tierchiropraktik (ITC) arbeitet mit dem Aktivator. Hier wird nicht manuell oder über lange Hebel „eingerenkt“, sondern mit einem chiropraktischen Tool ein mechanischer Impuls gesetzt. Dieser Impuls dauert lediglich 4 Millisekunden. Das ist um ein fünffaches schneller, als der Körper eine Schutzspannung aufbauen kann. Das zu behandelnde Gewebe wird weder gezerrt, noch schmerzhaft gedehnt oder anders geschädigt. Der Wirbel wird durch einen sanften, mechanischen Impuls wieder adjustiert und in seine Stellung gebracht. Eine Technik, die bei Hund und Pferd große Akzeptanz findet.

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